Kostenloses Tool mit Excel- und PDF-Vorlage: Erfasse Vermögen, Schulden, Verträge und digitale Zugänge an einem Ort, zur Vorsorge für dich und deine Familie oder als Erbin oder Erbe nach einem Todesfall. Am Ende lädst du ein fertiges Nachlassverzeichnis als PDF herunter.
Lieber offline arbeiten? Nachlassverzeichnis als Excel PDF-Vorlage zum Ausdrucken Tool offline nutzen
Ein Nachlassverzeichnis ist eine vollständige Aufstellung von Vermögen und Schulden einer Person. Gebraucht wird es in zwei Situationen: zur Vorsorge, damit Angehörige im Ernstfall schnell den Überblick haben, und nach einem Todesfall, wenn Erben den Nachlass erfassen müssen. Mit dem Tool oben erstellst du beides kostenlos im Browser. Wer lieber offline arbeitet, nutzt die Nachlassverzeichnis-Vorlage als Excel-Datei oder als PDF-Template zum Ausdrucken.
Ein vollständiges Nachlassverzeichnis hat drei Teile, so wie auch Anwälte und Notare es aufbauen:
Maßgeblich sind die Werte am Todestag, und zu jedem Posten gehört ein Beleg wie ein Kontoauszug, ein Gutachten oder eine Rechnung. Zur Vorsorge kommen Verträge, Abos, Versicherungen, digitale Konten und persönliche Wünsche dazu, also alles, was Angehörige später kündigen oder regeln müssen.
Du willst nichts online eingeben? Dann lade dir die kostenlose Vorlage herunter. Die Excel-Vorlage hat ein Tabellenblatt pro Bereich, Auswahllisten und automatische Summen für Aktiva, Passiva und den Nachlass netto. Das PDF-Template ist zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand gedacht.
Ja. Das Online-Tool, die Excel-Vorlage und die PDF-Vorlage sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.
Nein, in der Regel reicht ein selbst erstelltes Verzeichnis. Pflichtteilsberechtigte können aber verlangen, dass ein Notar das Nachlassverzeichnis aufnimmt (§ 2314 BGB). Die Kosten dafür trägt der Nachlass.
Nach einem Todesfall gilt der Todestag. Kontostände zum Todestag kannst du bei der jeweiligen Bank erfragen. Nutzt du das Verzeichnis zur Vorsorge, trägst du aktuelle Werte ein und aktualisierst sie regelmäßig.
Alle Vermögenswerte (Aktiva) wie Konten, Depots, Immobilien, Fahrzeuge und Forderungen, alle Schulden (Passiva) einschließlich der Erbfallkosten wie Bestattung und Grabstein sowie größere Schenkungen der letzten zehn Jahre. Zu jedem Posten gehört ein Beleg.
Nein. Das Nachlassverzeichnis listet auf, was vorhanden ist. Wer was bekommt, regelt ein Testament. Dieses muss handschriftlich verfasst oder notariell beurkundet werden.
Ja. Die kostenlose Excel-Vorlage enthält ein Tabellenblatt pro Bereich, Auswahllisten und automatische Summen für Aktiva, Passiva und den Nachlass netto. Sie funktioniert in Excel und LibreOffice.
Nicht bei uns. Deine Eingaben bleiben im Browser auf deinem Gerät, und auch das PDF wird dort erzeugt. Es gibt kein Konto und keinen Upload.
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine Rechtsberatung. Stand: September 2026.